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Stand-by vermeiden

Unser erster Tipp ist einfach, aber deshalb nicht weniger effektiv: Schalten Sie Ihre elektrischen Geräte ganz aus, denn im Stand-by verbrauchen sie unbemerkt und unbenutzt auch immer noch Strom. Schlummernde Geräte sind für rund ein Zehntel Ihres Stromverbrauchs verantwortlich. Ladegeräte nach dem Laden aus der Steckdose ziehen – sonst fließt oft weiter Strom. Durch konsequentes Abschalten können Sie deshalb gut und gerne bis zu 400 kWh Strom und rund 120 Euro im Jahr sparen.

Unser Tipp: Um Ihre Elektrogeräte ganz abzuschalten, können Sie sogenannten Master-Slave-Steckdosenleisten nutzen. Wird das Hauptgerät abgeschaltet, unterbindet die Steckdosenleiste automatisch sämtliche Stand-by-Verbräuche aller angeschlossenen Geräte.

energieeffiziente Geräte

Mit der sogenannte Energieeffizienzklasse bei neuen Haushaltsgeräten sollten Sie sich näher beschäftigen. Vor allem Geräte im Dauerbetrieb, wie Kühl- oder Gefrierschrank, können durch einen hohen Stromverbrauch ein Loch in Ihre Haushaltskasse reißen. Bei älteren Geräten lohnt sich daher oftmals der Austausch gegen ein neues, effizientes Gerät. Selbst dann, wenn das alte noch problemlos läuft. Achten Sie auf energieeffiziente Geräte mit Stromsparmodus und automatischer Abschaltfunktion. Auch veraltete Heizungspumpen können achtmal so viel Strom verbrauchen als moderne Hocheffizienzgeräte.

Unser Tipp: Die Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) dazu bietet Ihnen eine transparente Entscheidungshilfe beim Kauf effizienter Haushaltsgeräte. 

Umwälzpumpe

Eine ineffiziente Umwälzpumpe der Heizanlage sorgt dafür, dass auf dem Weg des heißen Wassers vom Heizkessel in den Heizkörper eine Menge Strom verbraucht wird. Mehr als jede zweite Heizanlage in Deutschland gilt als veraltet, ebenso die Umwälzpumpen. Für die gleiche Arbeit benötigt eine ineffiziente Umwälzpumpe schnell bis zu 80 Prozent mehr Strom, als eine neue. Schnell werden so 100 bis 150 Euro Mehrkosten fällig. Jedes Jahr.

Unser Tipp: Entscheiden Sie sich für den Austausch Ihrer alten Heizungspumpe, unterstützt Sie der Staat mit bis zu 20 Prozent der Kosten!

Moderne Leuchtmittel

Die modernen LED- oder Energiesparalternativen sind gegenüber der Glühbirne oder Halogenleuchtmittel nicht nur deutlich effizienter, sie stehen auch in Sachen Lichttemperatur zwischenzeitlich ihren Vorgängern in nichts mehr nach. Am effizientesten leuchten LEDs: Sie verbrauchen im Vergleich zur Glühlampe bis zu 90 Prozent weniger Strom. Doch am wichtigsten: Vergessen Sie nicht das Licht auszuschalten, wenn Sie es nicht benötigen.

Unser Tipp: Falls Sie nicht direkt alle Leuchtmittel tauschen möchten, überlegen Sie sich doch, welche Lampen bei Ihnen die meiste Leuchtdauer haben. Oftmals finden Sie diese in Wohnzimmer oder Büro. So können Sie und Ihre Beleuchtung sukzessive effizienter werden.

Richtig waschen

Eine Vorwäsche ist im Normalfall bei modernen Waschmaschinen nicht notwendig. Wenn Sie die Waschtemperatur noch dazu von 60 auf 30 Grad senken, wird nur ein Drittel des Stroms verbraucht. Energiesparprogramme reduzieren den Energieverbrauch pro Waschgang um bis zu 20 Prozent. Kurzprogramme dagegen erhöhen den Stromverbrauch. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf den Trockner und lassen Sie die Wäsche an der frischen Luft trocknen.

Herd

Allein in der Küche wird bis zu einem Drittel des gesamten Haushaltsstroms verbraucht. Man muss nicht für alles den Herd benutzen. Wasserkocher, Eierkocher und Kaffeemaschine verbrauchen rund 40 Prozent weniger Energie als eine elektrische Herdplatte. Bei kleinen Mengen oder zum Aufwärmen von Speisen kann auch lieber die Mikrowelle benutzt werden. Auch das Spülen mit modernen Geschirrspülern benötigt weniger Wasser (im Schnitt 14 statt 40 Liter) und Strom als das Spülen mit der Hand.

Temperatur

Eine Senkung der durchschnittlichen Raumtemperatur um lediglich 1° Celsius kann eine Reduktion des Energieverbrauchs um 6% bewirken. Dadurch konnten beim bisherigen Preisniveau jährlich schon über 110 Euro gespart werden. Gleiches gilt für die Temperatur im Kühlschrank. Wenn Sie die Temperatur um nur 1 °C niedriger stellen, steigt Ihr Stromverbrauch bereits um etwa 6 %.

Vorsicht bei Heizlüftern

Neben der Tatsache dass ein Heizlüfter sehr viel Strom verbraucht und die Kosten extrem nach oben treibt besteht auch für Allergiker ein Risiko durch aufgewirbelten Hausstaub.

Der Heizlüfter funktioniert wie ein Föhn. Raumluft wird vom Gerät im ersten Schritt angesaugt. Im Inneren des Geräts wird diese Luft dann durch Heizelemente aufgewärmt und im letzten Schritt wird die warme Luft durch einen Ventilator im Raum verteilt.

Beispielrechnung für Stromverbrauch Heizlüfter

Um aufzuzeigen, wie teuer ein Heizlüfter werden kann, haben wir für Sie eine Beispielrechnung für den Stromverbrauch eines Heizlüfters aufgestellt:

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